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Der HSG Eiken hat einen neuen Trainer: Franco Iadarola übernimmt die erste Mannschaft und gleich weht ein anderer Wind. Bereits im ersten Training wurde allen klar, dass es nun härter und intensiver wird. Franco ist als Trainer ein ganz anderer Typ. Lockeres Einlaufen, grosse Pausen und Undiszipliniertheiten gehören der Vergangenheit. Die Ansage ist klar: „Wir haben noch 7 Spiele. Daraus sind 14 Punkte möglich und diese wollen wir haben.“ Den ersten Schritt sollte am vergangenen Freitag gegen Handball Birseck.

Im voraus sei schon so viel verraten: Nach einem Training mit dem neuen Trainer lies sich noch nicht viel ändern. Ausserdem kam die ewige Geschichte mit bzw. ohne Harz. Die Birsecker besitzen eine sehr schöne Halle, welche aber kein Harz erlaubt. Die Eiker waren sich solche Umstände nicht gewohnt und werden es wohl auch nie. Früh zeichnete sich ab, dass es schwierig wird. Birseck spielte souverän ihr Spiel. Nach 15 Minuten stand es 7:3 für die Heimmannschaft. Ein Torspektakel war aufgrund der Umstände schon ausgeschlossen. Eiken spielte eigentlich nicht schlecht. Bloss sollten die Tore nicht fallen. In der Halbzeit stand es 13:6.

Eine solche Halbzeitansprache waren die Eiker nicht gewohnt: Franco appellierte an das Können jedes einzelnen. Jeder wusste, dass er spielen kann, bloss konnte man es nicht auf das Parkett bringen.

Die Spieler, die vorne das Spiel am leben hielten, trafen nicht oder trauten sich erst gar nicht zu schiessen. Josi, Chrusi und Thomas, die sonst für’s Tore schiessen verantwortlich sind, haben in diesem Spiel zusammen 3 Tore verwandelt. Dies ist man so nicht gewohnt. In einem Spiel 20 Tore zu bekommen ist in Ordnung, aber nur 9 zu schiessen reicht nicht.

Igor Bosnjak (3), Marius Näf (2), Dario Rohrer (2), Thomas Dietwiler (1), Luca Haller (1), Niklas Berger, Daniel Gilgen, Noah Jegge, Marius Schläpfer, Oliver Proft (5 Paraden), Kevin Ries (6 Paraden)